Brennholz in 60316 Frankfurt am Main kaufen

Ein eigener Kaminofen ist ein Verlangen, dass sich in zunehmendem Maß Deutsche in 60316 Frankfurt am Main erfüllen.
Denn der Ofen strahlt nicht alleine eine schöne Wärme aus, er schafft auch eine wunderschöne Atmosphäre und ist ausgezeichnet geeignet, um als guter Pol der Ruhe den stressigen Tag im Büro zu verdrängen.

Dank der exklusiven Anfertigungen können die derzeitigen Kaminöfen auch in zahlreichen Immobilien angebracht und betrieben werden.
Jedoch spätestens nach dem Kauf und Anschließen stellt sich die Frage nach dem geeigneten Ofenholz.

Kaminholz ist nicht gleich Kaminholz

Das zum Kauf angepriesene Brennholz in Frankfurt am Main unterscheidet sich mitunter kräftig in der eigenen Wertigkeit.
Entscheidend ist dabei gleichwohl nicht nur die Baumsorte, aus dem das Ofenholz hergestellt wurde, sondern im riesigen Maße das Alter, die Verarbeitung und besonders die Lagerhaltung.
Denn ein zu kurz- oder sehr schlecht gelagertes Feuerholz lässt sich nicht mühelos anstecken und besitzt auch keine kräftige und lange Brenndauer.

Ebenfalls kann keine perfekte Flammenbildung entstehen.
Daher ist es zu empfehlen, sich nach qualitativ hochwertigem Brennmaterial umzuschauen.

Auf was beim Kauf von gutem Ofenholz in Frankfurt am Main geachtet werden muss

Das Kaminholz für den eigenen Gebrauch wird im Regelfall in handlichen Verpackungen bereitgestellt.
In Baumärkten und saisonabhängig sogar in Supermärkten sind die gebündelten Scheite für jeden erhältlich.

Das Holz muss bei der Anschaffung naturgemäß durchgetrocknet sein.
Geraten wird eine Restfeuchte von 22 bis 25 Prozent anders gesagt mit einem Wassergehalt von 20 Prozent.
Diese Werte lassen sich für Leute ohne Feuchtigkeitsmesser vor Ort natürlich nicht gerade leicht überprüfen.
Wer auf Nummer sicher gehen möchte, kann sich für kleines Geld einen Holzfeuchtmesser besorgen.
Doch beim Kauf nur niedriger einheiten von Brennholz und der gelegentlichen Verwendung ist diese Investition nicht unbedingt nötig.
Meist genügt es, darauf zu achten, dass keine dauerfeuchten Stellen, Stockflecken oder gar Pilz ersichtlich sind.
Vorbedingung für eine korrekte Kontrolle ist dabei natürlich, dass alle Scheite frei von Unrat sind.
Das Holz-Paket muss zudem verhältnismäßig leicht sein, denn je mehr Feuchtigkeit gebunden ist, desto mehr wiegt das Kaminholz.

Ebenso muss das Bündel sortenrein sein. Das bedeutet, dass das Kaminholz nur durch die ausgeschriebenen Baumsorte stammen darf.
Zusätzliche Baumarten kann man gut anhand der Rinde oder der Farbe der Scheite identifizieren.

Als nach Sorten getrennt gilt Brennholz, wenn der unsaubere (also artenfremde Teil) weniger als 10 Prozent einnimmt.
Andernfalls muss eine eindeutige Bennung über die individuell verwendeten Baumsorten, sowie das genaue Mischverhältnis auf der Erklärung der Packung zu finden sein.

Ist das Holz von Nadelbäumen oder Laubbäumen geeigneter?

Laubbäume wie Buche oder Eiche sind häufig verwendete Harthölzer. Die brennen lange und gleichförmig. Hierdurch können sie eine gleichbleibende Wärmeentwicklung erschaffen.
Nadelbäume (also zum Beispiel Tanne und Fichte) hingegen gelten zu den Weichhölzern. Sie verbrennen rasanter herunter und müssen entsprechend öfters nachgelegt werden.
Für ein abendfüllendes Feuer im Kamin ohne Stress darf daher am ehesten zum Holz von Laubbäumen gegriffen werden. dürfte man nun denken.

Ganz so einfach ist es jedoch nicht.

Korrekt ist: Zum Entfachen taugen die Nadelholzgewächse, da sie aufgrund ihrer Beschaffenheit und wegen des hohen Gehaltes an Harz rasanter und besser sengen und brennen.
Als anschließendes Brennmaterial für den Kamin müssen allerdings überwiegend Harthölzer genommen werden.
Denn ein sehr hoher Harzanteil der Nadelbäume lässt zwar das Kaminfeuer romantisch knistern, produziert aber fliegende Funken und eine starke Rußablagerung im Abzugssystem.
Notwendig wird dennoch, manchmal ein Stück Tanne oder Fichte ins Feuer zu legen.
Folglich werden die Harthölzer richtig befeuert.
Das Holz kann sauber verbrennen, die Bildung von Rauch und Ruß wird signifikant reduziert.
Dadurch wird nicht nur die Reinigung und Wartung der Kaminanlage reduziert, sondern auch das Portmonee sowie die Umwelt geschont.

Welche Größe passt fürs Feuer im Kamin?

Nun stellt sich noch die Frage, wie groß die Scheite für die eigene Feuerstelle sein müssen.
Es versteht sich von selbst, dass zum Entflammen passend dünne Scheite genommen werden müssen.
Das simplifiziert das Anzünden.
Sind jedoch auch danach die Holzstücke zu schmal, so brennen sie zu schnell nieder und werden auf keinen Fall erst eine gute Raumwärme und gemütliche Stimmung aufkommen lassen.
Zu dicke Holzscheite jedoch verbrennen unsauber.
Gemäß der Art des Kamins und des angeschlossenen Abluftsystems muss daher jeder Nutzer selber die ideale Dicke des Brennholzes feststellen.
Um die richtige Menge des Brenngutes besser kontrollieren zu können, ist es sinnvoll, nicht allzu große Scheite zu gebrauchen.
Auch hier entscheidet letztendlich die Erfahrung des jeweiligen Kaminbesitzers.

Kaminholz im größeren Umfang kaufen

Wer ausreichend Platz dafür hat, kann seinen Holzbrennstoff in Frankfurt am Main auch als Schüttware kaufen.
Das hat den Nutzen, dass es im Gegensatz zur abgepackten Kiloware im Fachhandel deutlich billiger wird, im Gegensatz zu kleinen Mengen.
In Deutschland ist Brennholz nicht gerade kosteneffektiv.
Eine ganze Box voll reißt zwar zunächst ein Loch in die Geldbörse, ist letzten Endes gleichwohl auf die Menge betrachtet deutlich günstiger als der Kauf in kleinen Mengen.
Einen ergänzenden Preisvorteil können Sie erwirtschaften, wenn man sein Brennholz gleich beim Waldhüter in Frankfurt am Main kauft.

Der einzige Nachteil: Die Stämme und Äste müssen noch in Eigenarbeit zurechtgeschnitten werden.
Für die private und gelegentliche Benutzung eines Kamins in Frankfurt am Main ist daher der Kauf handlicher Kiloware aus dem Handel oder dem Warenhaus vernünftig.
So gelangt das Brennholz in Frankfurt am Main reinlich und im Voraus portionsgerecht gesägt bei dem Konsumenten an und nicht unbedingt lange getrocknet werden.
Wer dennoch sparen möchte, kann auf Rabatte achten und einen Teil des Kaminholzes abseits der Heizsaison besorgen.
So steht immer ein geringer Bestand bereit, wenn der Wunsch nach einem traumhaften Feuer im Kamin kommt.

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